Sportwagen auf einem Behindertenparkplatz mit Parkausweis hinter der Windschutzscheibe
#WasWirÜbersehen

Falsch geparkt.

Was wir sehen.
Und was wir übersehen.

Den Regler über das Bild ziehen.

Das Taschenbuch Falsch geparkt – Was wir übersehen auf einem schwarzen Sportsitz, als Produktvisualisierung
Das Buch

Was haben die Feuchtigkeit öffentlicher Klobrillen, ein Ferrari auf einem Behindertenparkplatz, die Unterschrift zweier älterer Menschen und die Vorteile von Blindheit miteinander zu tun?

Erstaunlich
viel.

Denn manchmal zeigen ausgerechnet die Situationen, die nicht in unser Bild passen, wie großzügig wir mit unserer Vorstellung von Realität umgehen.

Wir beschäftigen uns ständig mit Zielen, mit dem, was andere tun, was sein könnte oder längst anders sein müsste. Was wir dabei leicht vergessen: den eigenen Standort.

Dafür braucht es keinen Schicksalsschlag. Manchmal reicht eine ehrliche Frage:

Wo, verdammt noch mal,
stehe ich eigentlich gerade?

In Falsch geparkt erzähle ich von sehr unterschiedlichen Welten: von seltenen Fahrzeugen und seltenen Erkrankungen, von Ländern, Industrien und Lebenssituationen, die kaum weiter auseinanderliegen könnten – und von Mustern, die mir darin überraschend oft wieder begegnet sind.

Es geht um Gewissheiten und Entscheidungen, um Systeme, Gewohnheiten und den eigenen Blick auf die Welt. Und darum, wie schwer es ist, loszulassen, was gestern noch richtig war.

Das hier ist keine Heldengeschichte. Und kein Ratgeber zum Nachbauen. Ich gebe keine fertigen Antworten. Nur den Anstoß, genauer hinzusehen.

Denn die Realität ist nicht das, was Veränderung verhindert.
Sie ist der einzige Ort, an dem sie beginnen kann.

01 / Standort

Bernd im Anzug vor dem BMW-TurmPasste zur Realität
Bernd und Ben gemeinsam in den Bergen

Ein Platz kann richtig gewesen sein.

Und heute nicht mehr passen.

Karriere, Familie, Neuanfang: Eine veränderte Realität fordert manchmal einen anderen Standort.

„Manchmal endet ein Traum nicht, weil er scheitert. Sondern weil er seinen Zweck erfüllt hat.“Aus „Falsch geparkt“
Ben mit weißem Blindenstock auf seinem Weg an einem Bahnsteig
Ein eigener Weg. Ein anderer Maßstab.
02 / Perspektive

Blindenstock:
Einschränkung.
Freiheit.

Dasselbe Hilfsmittel kann sehr unterschiedliche Vorstellungen auslösen. Es kann ein Laserschwert sein. Es kann aber auch Ängste schüren.

Ein Gedanke zum Blindenstock (externer Link)
Schwarzweißaufnahme einer Finsternis: Ein heller Bogen zeichnet sich auf dunklem Grund ab.
03 / Neuerfindung

Du fängst
nicht bei null an.

Was du gelernt hast, verschwindet nicht, wenn du deinen Standort veränderst. Erfahrung, Fähigkeiten und Beziehungen können unter neuen Bedingungen eine andere Bedeutung bekommen. Dazu kommt manches, das du erst unterwegs lernst.

„Falsch geparkt“ erzählt davon, wie aus einem vertrauten Leben etwas Neues entstehen kann. Mit Zweifeln, Umwegen und Gründen, trotzdem anzufangen.

Nach dem Lesen

Was bleibt nach dem Lesen?

Ich habe am Ende des Schreibprozesses die Künstliche Intelligenz gefragt, was jemand nach dem Lesen meines Buches für sich mitnimmt. Die Antwort war beruhigend:

„Der Leser wird vermutlich nicht das Buch zuklappen und wissen: Ich muss kündigen, nach Portugal ziehen und töpfern lernen. Zum Glück.“

Es ist ein Buch für Menschen, bei denen vieles funktioniert und die trotzdem spüren, dass etwas nicht mehr stimmt. Anhand sehr unterschiedlicher Geschichten zeigt „Falsch geparkt“, wie leicht wir Gewohnheiten mit Realität verwechseln, fremde Maßstäbe übernehmen oder zu lange an einem Platz bleiben, der einmal richtig war.

Es lädt dazu ein, den eigenen Standort neu anzusehen, andere Perspektiven zuzulassen und herauszufinden, was von dort aus möglich wird.

Am Ende bleibt eine ziemlich einfache Frage:

Verdammt. Wo parke ich eigentlich gerade?

Interaktiv / Realitäts-o-Mat

Fünf Fragen an den
eigenen Standort.

Ein anderer Blick auf die eigene Realität.
Dein Ergebnis bleibt bei dir.

Das Buch erleben

Zwei Türen ins Buch.

Geschichten in Bildern.
Und Auszüge zum Lesen.

Comics

Ein anderer Blick ins Buch.

Leseproben

Zwei Auszüge aus dem Buch.

Bernd Rosenbichler auf einer Bühne im Gespräch
Bernd Rosenbichler

Verschiedene Welten.
Dieselben Muster.

Von internationalen Führungsetagen bis zum Alltag mit einem blinden Kind: Sehr unterschiedliche Situationen stellen oft dieselbe Frage. Wie gehen wir mit einer Realität um, die sich verändert hat?

Ich schreibe über Entscheidungen, Verantwortung, Gewohnheiten – und darüber, was möglich wird, wenn wir den eigenen Standort ehrlich betrachten.

Erfahrungsräume

  • Konzern

    25 Jahre Automobilindustrie

    Führung, Entscheidungen, Status und die Mechanismen.

  • Familie

    Eine andere Realität

    Ein Sohn, der die Welt anders wahrnimmt.

  • Neuanfang

    Aufbauen, scheitern, weiter

    Eine vertraute Welt verlassen und neue Wege gehen.

Produktvisualisierung: Falsch geparkt mit farbigem Cover auf einem schwarzweißen Bücherstapel mit den Themen Perspektivwechsel, Neuanfang, Realität, Zuversicht, Zukunft, Leistungsvermögen und Verantwortung
Das Buch

Falsch geparkt

Was wir übersehen.

„Falsch geparkt – Was wir übersehen“ ist ein Sachbuch über Perspektivwechsel, Verantwortung und Neuerfindung.

Sachbuch · erschienen 10/2026

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FormatDetails
Taschenbuch272 Seiten · 19,99 Euro
ISBN 9783695604814
eBook9,99 Euro
ISBN 9783695604814
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Keynote

Falsch geparkt.
Live.

Über Realität, Perspektive, Verantwortung und Neuerfindung.

Was, wenn 60 Minuten reichen, um über den eigenen Standort nachzudenken?

Bernd Rosenbichler spricht über Veränderung, Verantwortung und Neuerfindung – aus 25 Jahren Automobilindustrie und dem Alltag mit seinem blinden Sohn Ben.

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